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Geld anlegen: Sparen oder investieren?

  • Individuelle Beratung für Ihre Anlagestrategie
  • Flexibel auf Ihre Lebensziele abgestimmt
  • Persönliche Betreuung – von Anfang an

Warum überhaupt individuell anlegen?

Viele Deutsche setzen beim Geldanlegen auf Sicherheit – doch die Zinsen sind niedrig, und Ziele verändern sich. Eine individuelle Beratung hilft, Chancen zu erkennen, Risiken zu vermeiden und Ihre finanziellen Ziele strukturiert zu erreichen.

Was wollen Sie erreichen?

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Haus

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Altersvorsorge

Welche Anlagestrategie passt zu Ihnen?

Jede Lebensphase bringt unterschiedliche finanzielle Ziele und Herausforderungen mit sich. Deshalb basiert unsere individuelle Anlageberatung auf einem klaren 3-Stufen-Prinzip. So finden Sie genau die Strategie, die zu Ihrer aktuellen Situation passt:

  1. Existenz sichern 
    Sichern Sie Ihre grundlegenden Lebensrisiken ab – etwa mit einer Absicherung für Berufsunfähigkeit, Krankheit oder den Todesfall. Erst wenn diese Basis steht, lohnt sich der Blick auf den Vermögensaufbau.
  2. Vermögen aufbauen 
    Mit regelmäßigen Beiträgen legen Sie langfristig Kapital an – zum Beispiel für ein Eigenheim, die Ausbildung Ihrer Kinder oder Ihre Altersvorsorge.
  3. Vermögen optimieren 
    Sie haben bereits ein finanzielles Polster aufgebaut? Dann ist es Zeit, Ihr Vermögen gezielt und effizient anzulegen – orientiert an Ihren persönlichen Zielen. 

Unser Tipp: Ganz gleich, wo Sie aktuell stehen – wir beraten Sie individuell und begleiten Sie Schritt für Schritt auf Ihrem Weg zur optimalen Anlagestrategie.

Geldanlage

Individuelle Anlageberatung bedeutet, dass Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Ziele und Ihre Risikobereitschaft berücksichtigt werden. Gemeinsam mit einem Berater entwickeln Sie eine Strategie, die genau zu Ihnen passt – anstatt auf pauschale Lösungen zurückzugreifen. 

Nein. Schon mit kleinen Beträgen können Sie Schritt für Schritt Vermögen aufbauen. Wichtig ist vor allem, regelmäßig anzulegen und langfristig zu denken. Unsere Berater helfen Ihnen, den passenden Einstieg zu finden.

Für wen sind Investmentfonds als Geldanlage sinnvoll?

Für Neulinge im Börsengeschäft

Frau mit Handy

Wertpapiere von Fondsmanagement verwalten

Um in Fonds zu investieren, benötigen Sie kein tiefgehendes Wissen über die Finanzmärkte. Sie können die bequeme Möglichkeit nutzen, in eine Vielzahl von Wertpapieren zu investieren, die von einem Fondsmanagement verwaltet werden.

Für Menschen mit begrenztem Kapital

Mann auf Reise

Ziele mit passender Anlagestrategie erreichen

Der Vorteil von Investmentfonds besteht unter anderem darin, dass Sie auch kleine Beiträge investieren und dennoch von der breiten Streuung der Wertpapiere profitieren können.

Für Menschen mit Rücklagen

Geschäftsmann mit Zeitung

Interesse an speziellen Märkten

Was für einzelne Anleger schwierig sein kann, können Investmentfonds ermöglichen – etwa den Zugang zu spezialisierten Märkten, die ansonsten schwer erreichbar sind, zum Beispiel den Emerging Markets (zu Deutsch: aufstrebende Märkte).

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Was die meisten Kunden noch interessiert.

Das hängt ganz von Ihrer Lebenssituation, Ihren Zielen und Ihrer Risikobereitschaft ab. In einem Beratungsgespräch entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine Strategie, die zu Ihnen passt – transparent und nachvollziehbar.

Sicherheit und Rendite sind zwei Seiten einer Medaille. Es gibt sehr sichere Anlageformen – mit geringerer Rendite – und chancenorientierte Varianten, die mehr Ertrag bringen können, aber auch stärkeren Schwankungen unterliegen. Wir helfen Ihnen, die richtige Balance zu finden.

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Gut beraten, damit keine Überraschungen entstehen

"Mit einer klaren Zielsetzung und einer individuell abgestimmten Strategie lässt sich schon mit kleinen Beträgen viel erreichen. Wichtig ist: anfangen – aber mit Plan." 

xy, Versicherungsspezialistin bei Zurich

Fragen und Antworten rund um die Geldanlage

Einstieg & Grundlagen der Geldanlage

In einen Investmentfonds fließt das Geld vieler verschiedener Anleger und wird von einem professionellen Fondsmanagement in unterschiedlichen Wertpapieren oder Immobilien möglichst gewinnbringend angelegt. Da Investmentfonds in Deutschland als Sondervermögen gelten, sind Sie als Anleger vor Verlusten geschützt, falls die Fondsgesellschaft insolvent werden sollte. Investmentfonds bieten Ihnen eine bequeme Möglichkeit, um von den Renditechancen der Kapitalmärkte zu profitieren, ohne dass Sie sich selbst mit dem Börsengeschehen auskennen oder beschäftigen müssen.

Mit einem Fondssparplan können Sie bestimmte langfristige Anlageziele verfolgen, zum Beispiel fürs Alter vorsorgen oder Ihre Kinder absichern.

Häufig werden die Begriffe Fonds und Investmentfonds synonym verwendet. Streng genommen stellt Fonds allerdings einen Überbegriff für sämtliche Fondsarten dar, neben Investmentfonds beispielsweise auch Hedgefonds, Stiftungsfonds und weitere. Ein Fonds ist somit erst einmal ein „Topf“, in dem Geld gesammelt und für verschiedene Zwecke verwendet werden kann.

Investmentfonds sind spezifische Fonds, bei denen professionelle Fondsmanager die Gelder der Anleger breit gestreut auf dem Kapitalmarkt investieren, um eine möglichst hohe Rendite zu erreichen.

Welche Art der Geldanlage sich grundsätzlich lohnt, ist schwer zu beantworten. Die Anlageform hängt vor allem davon ab, welche Anlageziele Sie verfolgen, wie hoch Ihre Risikobereitschaft ist oder wie kurzfristig Sie über das Geld verfügen wollen.

Um Vermögen langfristig aufzubauen, lohnen sich breit gestreute Portfolios, etwa aus Investmentfonds, Aktien und ETFs. 

Für Sparer, die regelmäßig einzahlen, bieten Sparpläne auf Investmentfonds oder ETFs eine lohnende Anlagemöglichkeit.

Wer kurzfristig auf sein Erspartes zugreifen möchte, für den kann ein Tagesgeldkonto sinnvoll sein. Festgeld lässt sich für einen gewählten Zeitraum anlegen, zum Beispiel für ein Jahr oder für fünf Jahre. 

Anleger mit Risikoneigung, die Verluste verschmerzen können, haben zum Beispiel einzelne Aktien, Kryptowährungen oder Rohstoffe zur Auswahl.

Fondsarten & ihre Unterschiede

Wer in Fonds investieren möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Arten, abhängig von der jeweiligen Anlageklasse:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Geldmarktfonds
  • Offene Immobilienfonds
  • Dachfonds
  • ETFs

Rentenfonds enthalten verzinsliche Wertpapiere wie Pfandbriefe, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen. Sie setzen verschiedene Schwerpunkte nach Regionen, Emittenten, Währungen oder Laufzeiten. Die wichtigste Ertragskomponente sind die Zinsen. Die Wertentwicklung von Fonds mit Anleihen anderer Währungen wird auch durch die Wechselkurse beeinflusst.

Mischfonds können sowohl in Aktien als auch in Anleihen investieren – je nach Ausrichtung und Vertragsbedingungen des Fonds. Dies gibt den Fondsmanagern eine besondere Flexibilität. Erwarten die Manager beispielsweise fallende Aktienkurse, können sie zu verzinslichen Wertpapieren wechseln. Umgekehrt kann bei positiven Perspektiven am Aktienmarkt der Schwerpunkt wieder auf Aktien verlagert werden.

Aktienfonds investieren schwerpunktmäßig in Aktien, also in Anteile an börsennotierten Unternehmen. Aktien sind Sachwerte, die auch vor Inflation schützen können. Durch den Kauf von Investmentfondsanteilen wird der Anleger Miteigentümer der Unternehmen, in die der Fonds investiert.

Während manche Fonds die Aktien weltweit streuen, sind andere speziell ausgerichtet und konzentrieren sich beispielsweise auf bestimmte Themen, Branchen oder Länder. Die Erträge werden durch Kurssteigerungen der Aktien und durch Dividenden erzielt.

Ein Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Gebühr, die Sie für die Vermittlung von Anteilen eines Investmentfonds zahlen. Wie hoch der Ausgabeaufschlag ist, legt die jeweilige Fondsgesellschaft in Prozent fest. Mit dieser Summe werden die Kosten für den Verkauf der Fondsanteile gedeckt, zum Beispiel Werbekosten und Provisionen für Vermittler.

Beispiel: 
Sie möchten 2.000 EUR in einen Investmentfonds mit einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent investieren.
Investitionsbetrag: 2.000 EUR 
Ausgabeaufschlag von 5 Prozent: 100 EUR 
Tatsächlicher Investitionsbetrag: 1.900 EUR

Aktive und passive Fonds unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Anlagestrategie und des Fondsmanagements.

Bei aktiven Fonds übernimmt ein professionelles Fondsmanagement die Verwaltung und versucht, die Rendite eines bestimmten Index zu übertreffen. Der oder die Fondsmanager sind fortwährend damit beschäftigt, über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren des Investmentfonds zu entscheiden. Die Kosten für aktive Fonds sind aufgrund des deutlich größeren Verwaltungsaufwands höher als bei passiven Fonds.

Passive Fonds benötigen kein Fondsmanagement. Sie bilden einen Index ab, daher werden hier keine Entscheidungen über den Kauf oder Verkauf von Anteilen gefällt. Der Verwaltungsaufwand ist somit um ein Vielfaches geringer als bei aktiven Fonds, was sich in den niedrigeren Kosten niederschlägt.

Chancen & Risiken

Wenn Sie Kapital in Fonds investieren, sollten Sie sich immer bewusst sein, dass es Risiken gibt, die zu Verlusten führen können. Nehmen Sie daher nur Geld für die Fondsanlage, das Sie nicht zum Erhalt Ihres Lebensunterhalts brauchen.

Unter anderem müssen Sie mit diesen Risiken bei Investmentfonds rechnen:

  • Marktrisiko: Wenn der Gesamtmarkt fällt, hat das auch negativen Einfluss auf den Investmentfonds, der an Wert verliert. Hiervon sind besonders Aktienfonds betroffen, die in volatile Märkte investieren.
  • Inflationsrisiko: Durch eine steigende Inflation kann sich die Rendite der Geldanlage verringern. Geldentwertung führt zu Vermögensverlust – sowohl beim Realwert des vorhandenen Vermögens als auch beim realen Ertrag, der mit dem Vermögen erwirtschaftet wird.
  • Währungsrisiko: Investiert ein Fonds in ausländische Wertpapiere außerhalb des Euroraums, besteht die Gefahr, dass die Wechselkurse schwanken, die wiederum die Rendite des Investmentfonds beeinflussen können.
  • Länderrisiko: Bei einem Investment in internationale Anlagen kann es zu Vermögensschäden kommen, etwa wegen politischer Krisen oder wirtschaftlicher Instabilität in dem betreffenden Land.
  • Zinsrisiko: Schwanken die Zinssätze, betrifft dies auch Fonds. Höhere Zinsen führen möglicherweise zu Kursverlusten. Umgekehrt haben Zinssenkungen einen positiven Effekt auf den Anlagewert.
  • Bonitätsrisiko: Gerät der Emittent eines Wertpapiers in wirtschaftliche Schwierigkeiten und muss Insolvenz anmelden, kann er möglicherweise seine Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen. Fonds können hiervon auch betroffen sein, allerdings nicht so stark wie Direktinvestments in Aktien.

Investmentfonds können Ihnen viele Vorteile bieten – allerdings gibt es auch einige Nachteile. Informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie in Fonds investieren, und entscheiden Sie je nach Ihrer individuellen finanziellen Situation und Ihrer Risikobereitschaft.

Vorteile: 

  • attraktive Renditechancen – Ihr Geld wird professionell angelegt
  • große Flexibilität – Sie können jederzeit Anteile kaufen oder verkaufen
  • Risikobegrenzung durch breite Streuung
  • professionelles Management – Sie profitieren von langjähriger Erfahrung
  • Transparenz – die Anteilspreise werden börsentäglich in zahlreichen Medien veröffentlicht
  • Zugang zu ansonsten schwer erreichbaren Märkten, beispielsweise zu Emerging Markets
  • monatliches Ansparen auch von kleinen Beträgen möglich

Nachteile

  • hohe Gebühren bei aktiv gemanagten Fonds
  • Wertentwicklung ist selten besser als die des Gesamtmarkts
  • kein Mitspracherecht beim Investment in einzelne Wertpapiere
  • Verlustrisiko bei Kurseinbrüchen

Planung & Strategie

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